Warum das Impressum kein Zuckerschlecken ist
Jeder, der im Netz einen Fuß setzt, muss ein Impressum haben – das ist Gesetz, kein Vorschlag. Wer das ignoriert, riskiert Abmahnungen, Geldstrafen, sogar Gerichtskosten. Und das nur, weil ein paar Zeilen fehlen.
Die Pflichtangaben – kurz und knackig
Firma, Rechtsform, Sitz, Vertretungsberechtigte, Kontakt (E-Mail, Telefon). Dann die Register- und Umsatz-ID. Keine Ausreden, keine Schönfärberei. Wenn Sie das nicht haben, haben Sie ein Problem.
Datenschutz trifft Impressum – das doppelte Brett
Hier trifft Datenschutz-Erklärung auf Impressum. Viele denken, das sei ein separater Abschnitt. Falsch. Das Impressum muss die Datenschutzerklärung verlinken, sonst gibt’s Ärger von Aufsichtsbehörden. Und ja, die Verlinkung muss klickbar sein.
Hier ein Beispiel, das funktioniert: https://wettenwimbledon.com/legal-notice/
Mobile First – das Impressum muss passen
Auf dem Smartphone muss das Impressum genauso gut lesbar sein wie auf dem Desktop. Keine winzigen Schriftgrößen, kein Scroll-Wahnsinn. Nutzer klicken, sehen, lesen – das ist Pflicht.
Die Fallen, die Sie vermeiden sollten
Veraltete Angaben, fehlende Vertretungsberechtigte, keine Telefonnummer. Und bitte: keine „Kontakt-Formular-Nur-Auf-Anfrage”. Das reicht nicht. Jeder muss sofort sehen, wer verantwortlich ist.
Was tun, wenn das Impressum fehlt
Schnell. Erstellen, prüfen, veröffentlichen. Und zwar sofort. Ignorieren heißt, gleich ein Strafverfahren riskieren. Und das kostet Zeit, Geld, Nerven. Also lieber jetzt handeln.
Der letzte Schritt: Kontrolle
Einmal online, dann wöchentlich checken. Recht ändert sich, Unternehmen ändern sich. Das Impressum muss immer up-to-date sein, sonst sitzt man schnell im Abmahnfalle.